top of page

Publication Series of the "Oswald Spengler Society"

m_240613_Print_Einband Schriftenreihe 7 Journal RZ.jpg

David Engels (ed.): 
Oswald Spengler. Praeceptor Historiae. 
Journal

of the Oswald Spengler Society 3, 2020-2023, Lüdinghausen, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 7), 2024, 388 p.


​Das dritte Journal der Oswald Spengler Society enthält die Ergebnisse von drei Jahren Arbeit der Gesellschaft. Es illustriert eindrucksvoll, daß Spenglers morphologische Methode zur Betrachtung der Geschichte und großer Zivilisationen auch heutzutage für uns eine große Inspiration sein kann. Das Buch bietet einen Querschnitt durch die Epochen, der in der Ur- und Frühgeschichte beginnt, Fragen der Zeitgeschichte behandelt und bis in die ferne Zukunft reicht. Die Autoren sehen in Spenglers Morphologie nicht nur einen Schlüssel zum Verständnis der Geschichte, sie knüpfen in kritischer und konstruktiver Weise an seine Methode an und entwickeln diese für unsere Zeit weiter.
Volume 3 of the 'Oswald Spengler Society' Journal comprises the results of three years of the Societies’ work. It beautifully illustrates how much inspiration Spengler and his morphological reading of history and great civilisations can provide even today. The resulting cross-section ranges from the early days of mankind through contemporary issues to our distant future. The authors not only use Spengler as a key to understanding history, but also build upon his work in a critical and constructive way and develop it further for our time.

Amazon-logo.png
Spengler Cover Tagungsband_page-0001.jpg

David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte (eds.):

From Herodotus to Spengler: Comparing

Civilisations throughout Time and Space.  / Von

Herodot zu Spengler: Zivilisationsvergleiche quer durch Zeit und Raum, Lüdinghausen, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 6), 2024, 238 p.

In September 2020, the Oswald Spengler Prize was awarded to the renowned historian and archaeologist Walter Scheidel (Stanford) – an excellent occasion to hold an international conference to address some of the questions that are of particular interest to the laureate’s research, namely the importance of quantitative methods for comparing historical civilisations, with a special focus on non-European cultures. This volume combines the contributions to this conference with a number of other essays submitted by fellow cultural comparatists and offers a representative cross-section of the diverse questions of civilisation comparison in the tradition of Oswald Spengler.
Im September 2020 wurde der Oswald Spengler-Preis an den bekannten Historiker und Archäologen Walter Scheidel (Stanford) verliehen – Grund genug, sich auch auf einer internationalen Konferenz mit einigen der Fragen zu beschäftigen, welche dem Preisträger ganz besonders am Herzen liegen, nämlich der Bedeutung quantitativer Methoden für den Vergleich historischer Zivilisationen mit einem besonderen Augenmerk auf die außereuropäischen Kulturen. Vorliegender Band vereint die Beiträge dieser Tagung mit einigen weiteren Aufsätzen befreundeter Kulturkomparatisten und bietet einen repräsentativen Querschnitt durch die vielfältigen Fragen des Zivilisationsvergleichs in der Tradition Oswald Spenglers.​

Amazon-logo.png
Spengler Tagungsband 2021_SU-page-002.jpg

David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte (eds.):

Oswald Spengler in einem Zeitalter der

Globalisierung / Oswald Spengler in an Age of Globalisation. Konferenzakten / Conference Proceedings (17.– 19. X. 2018), Lüdinghausen, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 5), 2021, 304p.
 

Gerade heute im Zeitalter der Globalisierung sind Oswald Spenglers Vorhersagen von der Zivilisation als dem Endstadium einer jeden Kultur aktueller denn je – ebenso wie seine Erwartung vom schleichenden »Untergang des Abendlandes«. Der vorliegende Band umfaßt die überarbeitete Fassung der Vorträge, die anläßlich der internationalen Tagung der Oswald-Spengler-Gesellschaft vom Jahr 2018 gehalten wurden. Von den Grundlagen des Spengler’schen Denkens und der Einsicht in die Relativität der Kulturen bis hin zu Spenglers Rezeptionsgeschichte und der möglichen Weiterentwicklung der Kulturmorphologie finden sich zahlreiche Kernthemen des klassischen Kulturkomparatismus von einer internationalen Forschungsgruppe angesprochen.

Amazon-logo.png
Spengler-Preis 2020_SU-Aufriss-page-001.jpg

Walter Scheidel, David Engels, Gerd Morgenthaler,

Max Otte (eds.):

Walter Scheidel, die moderne Geschichtskomparatistik und Oswald Spengler. Reden anlässlich der Verleihung des Oswald-Spengler-Preises an Walter Scheidel, 13. November 2020, Lüdinghausen, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 4), 2021, 162p.

​​

Nachdem 2018 der erste Oswald-Spengler-Preis an Michel Houellebecq vergeben wurde, ging die Auszeichnung 2020 an Walter Scheidel, Professor an der Universität Stanford. Scheidel gilt seit Jahren als einer der Pioniere der modernen Geschichtskomparatistik und hat sich in zahlreichen Publikationen darum bemüht, jene vergleichende Betrachtung auch quantitativ belastbar zu gestalten.

Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben. Der vorliegende Band enthält die am 13. 11. 2020 gehaltenen Preisreden.

Amazon-logo.png
Spengler Journal vol. 1 Cover - title.jpg

David Engels (ed.):

Oswald Spenglers Geschichtsmorphologie heute.

Journal of the Oswald Spengler Society 1, 2018-2019, Lüdinghausen/Berlin, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 3), 2020, 294p.

Das "Spengler Journal" ist dem vergleichenden Studium der Zivilisationen ge­widmet und schließt ebenfalls die Frühgeschichte, die Menschheitsgeschichte in ihrer Gesamtheit sowie Überlegungen zur Zukunft des Menschen ein. Auch die Entwicklung der Universalgeschichte als einer wissenschaftlichen Disziplin sowie Versuche einer kritischen Würdigung von Oswald Spenglers Werk und Umfeld sind willkommene Publikationsfelder. Die vorliegende erste Ausgabe des "Journals"  legt einen klaren Schwerpunkt auf die Aktualität Spenglers für heutige kulturmorphologische Entwürfe.

The "Spengler Journal" is dedicated to the comparative study of civilizations, including pre -history, the evolution of humanity and the possible future of man. The Journal also welcomes efforts to shed light on the development of Universal History as a scholarly discipline, including a critical reassessment of Oswald Spengler’s works and background. The present, first volume of the »Journal« focuses on the importance of Spengler for modern endeavours to develop a proper morphology of cultures.

Amazon-logo.png
Spengler-Houllebecq_Cover-full_page-0001-1.jpg

Michel Houellebecq / David Engels /

Gerd Morgenthaler / Max Otte (eds.):

Michel Houellebecq, Oswald Spengler und der Untergang des Abendlandes. Reden anlässlich der Verleihung des Oswald Spengler-Preises an Michel Houellebcq. Brüssel, 19. Oktober 2018. Berlin, Manuscriptum (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 2; Journal of the Oswald Spengler Society 2), 2019,  150p.


​Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben.
In seinen Büchern zeichnet Michel Houellebecq ein ungeschöntes Bild der westlichen Zivilisation, das als Spiegel unserer Zeit auch für kommende Generationen instruktiv sein wird. Zudem zieht sich durch das Werk Houellebecqs eine profunde Kenntnis der Evolutions- und Verhaltensbiologie.
Dies prädestiniert Houellebecq dazu, erster Preisträger des Oswald-Spengler-Preises zu sein. Im vorliegenden Band sind seine und weitere Überlegungen zum Zustand unserer Zivilisation festgehalten, die anlässlich der Preisverleihung am 18. Oktober 2018 in Brüssel als Reden präsentiert wurden.

Amazon-logo.png
cover1.jpg

​David Engels / Max Otte / Michael Thöndl (eds.):

Der lange Schatten Oswald Spenglers.

100 Jahre "Untergang des Abendlandes". Waltrop, Edition Sonderwege (Schriftenreihe der Oswald Spengler Society 1), 2018, 176p.

Vor genau 100 Jahren wurde der bis dahin weitgehend unbekannte Privatgelehrte Oswald Spengler (1880–1936) mit seinem Monumentalwerk vom Untergang des Abendlandes auf einen Schlag berühmt und avancierte zu einem der einflussreichsten Denker der Weimarer Republik. Dem durch und durch von der Goetheschen Formenlehre und vom Nietzscheanischen Elitismus Geprägten waren die Nationalsozialisten in ihrer Pöbelhaftigkeit und Gemeinheit zutiefst verhasst. Während das Buch in der Zwischenkriegszeit in fast jedem bildungsbürgerlichen Haushalt zu finden war und auch ausländische Intellektuelle wie etwa José Ortega y Gasset, André Fauconnet, F. Scott Fitzgerald oder Henry Miller beeinflusste, spielten Werk und Verfasser nach 1945  jahrzehntelang eine immer geringere Rolle. Indes: Fast siebzig Jahre, nachdem Theodor W. Adorno voreilig das Vergessen Spenglers konstatierte, hält sich der Universalgelehrte immer noch hartnäckig in der Diskussion und feiert in jüngster Zeit geradezu eine Wiederauferstehung. Vom Feuilleton über die Literatur bis zur wissenschaftlichen Debatte in verschiedensten Disziplinen beeinflusst er zunehmend das geistige Leben. Das hat seinen Grund. Mit seiner grandiosen Gesamtschau der Weltgeschichte überwand Spengler als einer der ersten Denker die eurozentrische Betrachtungsweise. Seine Prognosen erweisen sich bis heute oftmals als hellseherisch­-visionär. Im vorliegenden Band finden sich die Gedanken von zehn deutschen und internationalen Autoren über Spenglers Bedeutung für das einundzwanzigste Jahrhundert vereint. Ob es um seinen Stellenwert für das Verständnis der Frühgeschichte, der Geschichtsphilosophie, der Rechtsgeschichte, des modernen Finanzkapitalismus, der Rolle der USA als eines »faustischen« Imperiums oder der gegenwärtigen Identitätskrise des Westens geht – in allen Beiträgen zeigt sich: Spengler bleibt weiterhin brandaktuell.

Amazon-logo.png

© 2017 by the Oswald Spengler Society.

bottom of page